Kokosöl ein neuer Trend?
 
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Kokosöl ein neuer Trend?
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Kokosöl ? Auf die Qualität kommt es an Der
Kokosölmarkt boomt und mit dem Hype rund um die Nuss kommen auch
die schwarzen Schafe unter den Anbietern aus ihren Löchern.
Mittlerweile tummeln sich in Supermärkten, Drogerien und
Onlineshops zahlreiche Kokosöle verschiedenster Hersteller. Immer
wieder entdeckt man aber auch minderwertige Ware, die zwar billig
angeboten wird, aber ihren Preis, und sei er noch so
verführerisch, keinesfalls wert ist. Auf was sollte man beim Kauf
achten? Beim Kauf von Kokosöl sollte jeder einige wichtige
Hinweise beachten, um nicht über den Tisch gezogen zu werden. Zum
Beispiel ist die Bezeichnung ?Premium? nicht rechtlich geschützt
und kann bei jedem x-beliebigen Produkt verwendet werden. Ob das
Öl anschließend auch das verspricht, was der Begriff uns
suggeriert, lässt sich recht schnell und einfach mit einem
genaueren Blick auf das Etikett und in die Produktbeschreibung
feststellen. Fakt ist: Qualitätsöle, die die Bezeichnung
?Qualität? auch tatsächlich verdienen, können nicht zu
Schleuderpreisen angeboten werden. Deshalb sollte man beim Kauf
unbedingt auf die Bezeichnungen nativ, naturbelassen, Kaltpressung und
Rohkost achten. Ebenso sollte das Öl aus biologischem Anbau
stammen. Bio Kokosöle aus den Philippinen sollen übrigens
höhere Laurinsäure-Anteile aufweisen, als solche, die aus
anderen Regionen der Erde stammen. Für ein qualitativ wirklich
hochwertiges Produkt zahlt man etwa 15 ? 20 Euro je Liter, sehr selten
weniger. Die aktuelle Niedrigpreispolitik einzelner Hersteller wirft
mittlerweile sehr viele Fragen und Ungereimtheiten auf. Da es sich bei
Kokosöl um ein Importprodukt handelt, ist es kaum möglich,
alle am Herstellungsprozess beteiligten Parteien fair zu entlohnen,
wenn das Öl am Ende zu einem Dumpingpreis angeboten wird. In der
Bekleidungsbranche ist das Problem längst bekannt ? die
Machenschaften der Branchenführer müssen nicht näher
erörtert werden. Ist jetzt auch die Kokosöl-Mafia am Werk?
Dumpingpreise bei Kokosöl ? Wie ist das möglich? Für
Billigöle müssen irgendwo im Prozess massiv Kosten
eingespart werden. Aber wie? Durch eine ungerechte Entlohnung der
Kokosnussbauern, Kinderarbeit, den Einsatz von Ernteaffen oder
Plantagenbau in Monokultur, um nur einige Möglichkeiten zu
nennen. Monokulturen bringen zwar höhere Ernteerträge und
sind leichter zu bewirtschaften, allerdings zerstören sie den
natürlichen Lebensraum unzähliger Tiere und Pflanzen. Die
Böden laugen einseitig aus und die Früchte enthalten letzten
Endes weniger wertvolle Nährstoffe. Ist es uns das wirklich wert?
Die Bewirtschaftung von biologisch geführten Mischkulturen
gestaltet sich um einiges schwieriger, aber auch umweltfreundlicher.
Das aus diesen Rohstoffen gewonnene Kokosöl kann letzten Endes
mit seinem Füllhorn an wertvollen Nährstoffen,
Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen trumpfen. Das sollte es
uns wert sein, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und lieber auf
ein Qualitäts-Kokosöl zu setzen. Nativ, Rohkost,
kaltgepresst und einfach fair für Mensch und Natur!


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Themen:
kokosöl,bio,kokos,öl,nativ
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Eintragsdatum:
2017-05-29 14:46:03
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